Die wichtigsten Eckpunkte im Überblick
Die Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) ist 2026 mit einer aktualisierten Richtlinie gestartet. Für Eigentümer ist entscheidend: Die Grundförderung für Wärmepumpen bleibt bestehen, einzelne Boni wurden neu zugeschnitten, und die Antragswege sind weiter auf KfW (Zuschuss Wohngebäude Einzelmaßnahme) bzw. BAFA (für Nichtwohngebäude) verteilt.
Wärmepumpen: Förderung bis zu 70 %
Wer seine Öl- oder Gasheizung durch eine Wärmepumpe ersetzt, kann weiterhin mit einer maximalen Förderung von bis zu 70 % der förderfähigen Kosten rechnen. Die Einzelbausteine:
- Grundförderung: 30 %
- Klimageschwindigkeitsbonus (bei Tausch einer alten fossilen Heizung): 20 %
- Einkommensbonus (bei Haushaltseinkommen ≤ 40.000 €): 30 %
- Effizienzbonus für natürliche Kältemittel (z. B. Propan R290): 5 %
Die maximal förderfähigen Kosten liegen 2026 unverändert bei 30.000 € für die erste Wohneinheit.
Wichtig für die Antragstellung
Der Förderantrag muss vor Beginn der Maßnahme gestellt werden — als Vertragsbeginn gilt bereits die Unterzeichnung des Lieferungs- oder Leistungsvertrags. Wir übernehmen die Antragstellung für unsere Kunden komplett.
Photovoltaik und Speicher
Für Photovoltaikanlagen selbst gibt es weiterhin keinen direkten BEG-Zuschuss. Unterstützung kommt über zwei andere Wege:
- zinsgünstiger KfW-Kredit 270 für Kauf und Installation
- Einspeisevergütung nach EEG — für Anlagen bis 10 kWp bei Teileinspeisung aktuell 7,94 ct/kWh (Stand 2026)
- 0 % Mehrwertsteuer auf Anlage und Speicher bei Lieferung an Privathaushalte
Einzelne Kommunen und Länder (u. a. Niedersachsen für bestimmte Quartiere) bieten zusätzliche Zuschüsse — hier lohnt sich im Einzelfall eine Prüfung.
Ladestation / Wallbox
Die bundesweite Wallbox-Förderung über die KfW ist weiterhin ausgesetzt. Einige Stadtwerke und Netzbetreiber in Niedersachsen — darunter Anbieter im Raum Braunschweig und Hannover — fördern Wallbox-Installationen aber eigenständig. Wir prüfen das im Rahmen der Angebotserstellung mit.
„Förderung ist heute kein Selbstläufer mehr — aber mit der richtigen Vorbereitung lassen sich bei einer typischen Wärmepumpen-Sanierung problemlos 50 bis 65 % Zuschuss realisieren. Wichtig ist, die Anträge in der richtigen Reihenfolge zu stellen."
So gehen wir bei Heisenberg vor
Im Rahmen unseres kostenlosen Erstgesprächs prüfen wir, welche Fördertöpfe für Ihre Situation offen sind, und übernehmen anschließend den kompletten Antragsprozess — von der Anlagenbestätigung über den KfW-Antrag bis zum Verwendungsnachweis nach Inbetriebnahme.
Fördercheck zum Festpreis-Angebot dazu
Wir rechnen Ihre individuelle Förderhöhe aus, bevor Sie sich entscheiden müssen.
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